Persönliche und sichere Versorgung Ihrer Rückenleiden auch in Krisenzeiten

Ihre Rückenschmerzen nehmen leider keine Rücksicht auf die gegenwärtige Corona-Krise? Umso wichtiger ist es, auch in diesen Zeiten einen zuverlässigen Ansprechpartner bei schmerzhaften Erkrankungen der Wirbelsäule an seiner Seite zu wissen! Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Remigius Krankenhaus Opladen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem gefragten überregionalen Zentrum für die Versorgung aller Verletzungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates entwickelt. So ist die Orthopädie in Opladen unter anderem als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Außerdem ist die Schwerpunktabteilung für Unfall- und Handchirurgie von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) als lokales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum ausgezeichnet. Die Leitung des hauseigenen Wirbelsäulenzentrums obliegt dem versierten Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Cornelius Jacobs. Der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie war schon in verantwortungsvoller Position an den renommierten Universitätskliniken in Berlin (Charité) und Bonn tätig und verfügt, sowohl über das Diplom der Europäischen Wirbelsäulengesellschaft Eurospine, als auch über das Masterzertifikat der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG). Diese prestigeträchtigen medizinischen Zusatzbezeichnungen weisen Dr. Jacobs als anerkannten Wirbelsäulenspezialisten der Spitzenklasse aus.

Das Wirbelsäulenzentrum im St. Remigius Krankenhaus bildet das gesamte Spektrum zeitgemäßer konservativer und operativer Maßnahmen zur Therapie sämtlicher Rückenleiden ab. Hierzu zählt die fachkundige Behandlung bei verschleißbedingten Degenerationen, Deformitäten, Tumorerkrankungen, Verletzungen und Infektionen. Zur Durchführung der konservativen Therapie bei Wirbelsäulenerkrankungen steht im St. Remigius Krankenhaus eine eigene Rehaabteilung mit einem breit aufgestellten ambulanten Physiotherapiezentrum zur Verfügung. Sämtliche konservative Maßnahmen können hier oder in der Sprechstunde von Dr. Jacobs, der einen engen und persönlichen Patientenkontakt für unabdingbar hält, im angeschlossenen MVZ erfolgen. Die umfassende und individuelle Patientenbetreuung kann selbstverständlich auch während der gegenwärtigen Corona-Krise weitergeführt werden. Umsichtige Hygienemaßnahmen, Abstandsmarkierungen und hinreichende zeitliche Abständen im Behandlungskalender erlauben eine sichere Behandlung aller Patienten ohne Angst vor Ansteckung.

Was den operativen Bereich angeht, so werden hier täglich sämtliche moderne OP-Verfahren für Erkrankungen der Wirbelsäule durchgeführt. Dank der hervorragenden technischen Ausstattung des OP-Bereichs auf Niveau einer Universitätsklinik, sowie der ausgesprochen hohen Kompetenz und Expertise auf Seiten des chirurgischen Behandlungsteams um Chefarzt PD. Dr. Jacobs, können im Wirbelsäulenzentrum Opladen auch Eingriffe hoher Schwierigkeitsgrade gewohnheitsmäßig bewältigt werden. Hervorzuheben ist auch die fortschrittliche Organisation der Abteilung mit Digitalem Röntgenarchiv und zügigem Datentransfer, die eine schnelle und akkurate Behandlung aller Patienten unterstützt.

Eine fortgesetzte Spezialisierung auf schonende Verfahren mit kleinen Zugangswegen und geringem OP-Trauma – wie etwa endoskopische Bandscheibenoperationen, minimalinvasive Frakturstabilisierungen (Kyphoplastie) und minimalinvasive Instrumentationen bei Frakturen (MIS) – erlaubt vielen Patienten eine zügige Rekonvaleszenz mit vergleichsweise schneller Rückkehr in den Alltag.
Bei entsprechender Indikation kommen im St. Remigius-Krankenhaus natürlich auch komplexe offene Operationsverfahren wie Wirbelkörperersatz, Korrekturen bei Skoliosen oder Stabilisierungen bei degenerativen Instabilitäten und Spinalkanalverengungen routiniert zur Anwendung. Die Rücken-spezialisten verfügen über eine hochmoderne intraoperative 3D-Bildgebung sowie über die neueste Generation der spinalen Navigation. Mit dieser fortschrittlichen Technologie gelingen Schraubenlagen in maximaler Präzision und können noch während des Eingriffs durch dreidimensionale Bildgebung überprüft werden. Hierdurch werden Revisionen und postoperative Strahlenbelastung vermieden.

St. Remigius Krankenhaus Opladen (Leverkusen)
Wirbelsäulenzentrum
Chefarzt PD Dr. Cornelius Jacobs
Tel.: 0 21 71/4 09-5 23 75
Fax: 0 21 71/4 09-5 23 77
E-Mail: remigius-wirbelsaeulenzentrum@kplusgruppe.de
Internet: www.kplusgruppe.de