Orthopädie

Die Orthopädie begleitet uns von der Wiege bis zur Bahre

Schon bei den Hippokratikern wurden deformierte Gelenke behandelt. Der Ausdruck Orthopäde, fand aber erst seine Verbreitung 1741 durch einen Pariser Kinderarzt namens Nicolas Andry, der in seinem Werk „Orthopädiea“ den Orthopäden mit einem Gärtner vergleicht der einen Pfahl an ein krummes Bäumchen schlägt um ihn zu begradigen.

Ein sehr treffendes Beispiel wie ich finde, sind es doch die Orthopäden, die für den Patienten bei einer früh erkannten Schiefstellung einiges tun können. Doch nicht nur junge Patienten sind es, die heutzutage auf die Hilfe des Orthopäden angewiesen sind, sondern besonders auch der ältere Mensch, der unter Gelenkverschleiß leidet. Der Orthopäde ist heutzutage in der Lage, fast alle Gelenkerkrankungen zu heilen oder zumindest eine Verbesserung des Bewegungsapparates wieder zu erreichen. Selbst wenn ein Hüftgelenk ersetzt werden muss, sind die Möglichkeiten in der Endoprothetik vielfältig. Auf den Seiten unseres Magazins sind wir bemüht, künftigen Patienten neue Therapien und Behandlungsmethoden vorzustellen. Unser Magazin finden sie hier auf unserer Webseite oder im Wartezimmer ihres behandelnden Arztes.

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