Im Winter kann Vitamin D knapp werden

Ein Bluttest bringt Klarheit

Vitamin D ist wichtig für unser Immunsystem. Doch gerade in den Wintermonaten haben viele zu wenig davon. Häufig erschöpft, müde oder erkältet? Das kann ein Zeichen für eine Unterversorgung mit Vitamin D sein, das eine Schlüsselrolle im Stoffwechsel spielt. Schnell Klarheit verschafft ein Bluttest, der direkt im Fachlabor gemacht werden kann. Dr. Jens Heidrich, Inhaber des ärztlich geführten, unabhängigen Labors Dr. Heidrich & Kollegen, in dem täglich bis zu 20.000 Analysen durchgeführt werden, hat sich intensiv mit Vitamin D beschäftigt. Er erklärt, was es damit auf sich hat, und warnt vor schlechten Vitamin D-Messmethoden.

Auf Vitamin D verzichten kann niemand

Im strengen Sinn ist Vitamin D ein Hormon, das mit Hilfe von Sonnenlicht im Körper selbst gebildet wird. Bei einem klassischen Vitamin ist das nicht möglich. Lange wurde Vitamin D nur in Zusammenhang mit den Knochen gesehen, weil es für den Kalziumeinbau sorgt. In den Zellen gibt es jedoch zahlreiche Rezeptoren für Vitamin D, wodurch es viele Prozesse im Körper steuert und ein wichtiger Immunregulator ist. Eine Unterversorgung kann Infekte und Autoimmunerkrankungen begünstigen. Beste natürliche Vitamin D-Lieferanten sind fetter Seefisch (Lachs, Hering) und Leber. Allerdings müsste man davon täglich große Mengen essen oder regelmäßig Lebertran trinken, wie es Kinder vor 100 Jahren zur Behandlung von Infekten oder Knochenerkrankungen richtigerweise verordnet bekamen. Wichtig ist also die körpereigene Produktion durch Sonnenlicht, wodurch normalerweise 80-90 Prozent des Vitamins gebildet werden. Im Winter ist darauf kein Verlass.

Kontrolle ist der beste Schutz

Ein Vitamin D-Test kann allen empfohlen werden, die sich übermäßig erschöpft fühlen oder häufig Infektionskrankheiten haben. Risikogruppen sind Menschen mit Magen-Darmerkrankungen, Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes oder Verdacht auf Osteoporose, sowie alte und pflegebedürftige Menschen, die seltener das Haus verlassen. Ist der Verdacht auf einen Vitamin D-Mangel begründet, übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Laboranalyse.

Der Vitamin D-Status sollte durch ein Fachlabor bestimmt werden. Schnelltests in Hausarztpraxen oder Apotheken sind häufig nicht zuverlässig. Man kann dazu einfach ohne Überweisung in ein Labor gehen. In das Labor Dr. Heidrich & Kollegen kommen ab Herbst viele Menschen zur Vitamin D-Kontrolle und Beratung. Und was macht der Labor-Facharzt selbst, wenn er zu wenig Sonne abbekommt? Dr. Heidrich nimmt von Oktober bis April pro Woche etwa 20.000 Einheiten des „Sonnenhormons“ ein. „Bei meinen Kindern achte ich darauf, dass sie nicht weniger als 500 Einheiten Vitamin D pro Tag
bekommen, am besten als Tropfen“, so Heidrich. Die Wissenschaft ist davon überzeugt, dass ein Vitamin D-Mangel viele Erkrankungen fördert. Vermeiden Sie einen Vitamin D-Mangel.

Testen und beraten lassen kann man sich bei:

Kontakt

Labor Dr. Heidrich & Kollegen
Stuvkamp 22, 22081 Hamburg
Tel.: 040 – 970 799 90
E-Mail: info@labor-heidrich.de
Internet: www.labor-heidrich.de