Dem Stress davonlaufen

Bild: djd/Bitburger

Schritt für Schritt die Hektik des Alltags hinter sich lassen: Joggen ist für viele ein beliebter Ausgleich zur Arbeit und ein guter Weg, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Zu ärgerlich ist es allerdings, wenn das gut gemeinte Lauftraining schmerzhafte Folgen nach sich zieht: Schlecht sitzende Schuhe, eine fehlerhafte Körperhaltung beim Laufen oder auch einfach zu viel des Guten können zu Verspannungen und gar Verletzungen führen. Wichtig ist es daher, das Lauftraining gut zu dosieren und der eigenen Fitness anzupassen.

Tipps zum Lauftraining
Einer der wesentlichen Vorteile des Laufsports ist seine Flexibilität: Hobbysportler können unabhängig von Zeit und Ort trainieren und benötigen kein teures Equipment. Umso wichtiger ist es, etwas Mühe und Geld in die Auswahl eines gut sitzenden Laufschuhs zu investieren. Worauf es dabei ankommt und wie man ein gesundes Lauftraining vom Aufwärmen bis zum Auslaufen sinnvoll aufbaut, wird vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/ausdauer Schritt für Schritt erklärt. Hier finden passionierte Läufer zudem Tipps, wie sie sich gezielt auf den Wettbewerb vorbereiten können.

Genug trinken beim Sport
Ebenso wichtig wie das richtige Aufwärmen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Zwischen einem halben und zwei Litern Flüssigkeit verliert der Körper pro Stunde, je nach Sportart, Trainingsintensität und Umgebungstemperatur. Nach dem Training sind isotonische Getränke sinnvoll, da sie den Körper mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Vitaminen versorgen. Dabei müssen es nicht immer die oft sehr süßen Sport-Iso-Getränke sein. Bitburger 0,0% alkoholfreies Pils etwa ist ebenfalls isotonisch und damit gerade für Aktive eine gute Alternative. Gebraut wird es nach dem deutschen Reinheitsgebot ausschließlich aus Wasser, Gerstenmalz, Hefe und Hopfen. Mit den Sorten alkoholfreies Pils, Radler und Grapefruit gibt es von dieser Marke schmackhafte Alternativen, um sich nach dem Sport mit Genuss zu erfrischen.

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